mit der solo show 'excerpts & interfaces' präsentiert
smudajescheck galerie unveröffentlichte auszüge aus dem werkkomplex des künstlers
florian lechner. in einer spannenden kooperaton inszenieren wir seine kunstwerke in einer atmosphäre bei der sich kunst und interieur die hand geben... florian lechners werke erlauben es, kunst, raum und möbel nicht wie gegenseitige statisten wirken zu lassen, sondern sie miteinander interagieren und verhandeln zu lassen. wir verorten sie in einer andeutung von wohnatmosphäre, in einen raum im raum, der kunst nicht nur betrachten, sondern bewohnen lässt. die ausstellung ist so nicht nur wahrnehmung, sie wird möglichkeitsraum.
"kunst, nachdem sie erworben ist, lebt nicht weiter im white cube sondern ist akteur im alltag des wohnens und arbeitens."
nach 'koti koru_home jewellery', beschäftigt sich koti koru step2 mit treppen als architektonisches detail und symbolisches element. unsere neue ausstellung der finischen designerin anna heino für die
munich jewellery week, verschiebt den maßstab zwischen gebauter realität und mentalem raum. sie transformiert architektur in tragbare skulpturen. inszeniert in einer weißen raumstruktur, begleitet von einer
videoinstallation und fotografischen treppenobjekten.
objekte- in einem raster im raum platziert, werden sie fotografiert. die aufnahmen anschliessend gerastert, stark vergrößert, in neue objekte überführt die in denselben raum zurückkehren. ein kreislauf zwischen abbild, raum und objekt beginnt. die transformation löst das motiv aus seiner ursprünglichen räumlichen orientierung und reflektiert damit seine eigene herkunft und die beziehung zwischen realität und bild.
baderaum, weiss, grau, material. rückzug
weglassen und vereinfachen als entscheidung. raum neu gestaltet und sortiert, klar in der struktur, ruhig in der wirkung. was bleibt, ist das notwendige. was ordnung für das auge schafft, darf sichtbar sein, alles andere tritt zurück. kunst die den blick hält und dem raum tiefe gibt. reduktion als konzentration.
kotikoru_home jewellery...die von studio_gallantgestaltet kurierte ausstellung der finnischen designerin anna heino entfaltet eine symbiose zwischen schmuck und architektur. beide disziplinen werden aus ihrem gewohnten maßstab gelöst und in einen neuen zusammenhang gestellt. kotikoru lädt ein architektur zu tragen und das gefühl von zuhause neu zu verhandeln. begleitet wird die ausstellung von spiegelobjekten, die den blick zurückwerfen – auf den raum, und das eigene empfinden von zuhause.
spiegelobjekte. spiegel kehren um, multiplizieren, offenbaren was ist wahr, was fiktion, was real, was verzerrt. spiegel brechen den raum, worte reparieren.
"grautöne in allen stufen grundieren die stimmung der räume, wobei die materialien originär wirken. vor allem sichtbeton kommt an den wänden und decken pur zur geltung, steigert die wirkung von wohldosiert eingesetzter eiche und bildet zudem ein spannendes umfeld für ausgesuchte kunst. objekte reichern die asketisch puren räume mit naturakzenten und stilleben an, die sparsam und feinfühlig arrangiert sind und professionalität bezeugen." SW
Goethes gedichte werden zeitkörper, papier wird rhythmus. aneinander gelegt, verschoben, neu gelesen. eine transparente schicht aus zellulose liegt darüber wie ein schleier zwischen lesen und sehen. sie verbindet, ohne zu verdecken. hält abstand und nähe, zwischen sprache und material.
'wrap' objekte
wallshadows
grauer raum
hommage an brancusis himmelsleiter. das prinzip der seriellen form in eine leise, persönliche dimension verdichtet, verkleinert, konzentriert.
käsehandwerk, konzept, grafik
wohnen in der zweiten lebenshälfte. vorlieben und gewohnheiten wechseln, lange gelebtes wird hinterfragt, die sehnsucht nach veränderung schleicht sich ein. bisherige wohnkonzepte sind fertig gelebt. es wird zeit für ein passendes neues. mit sicherem gespür für das was bereit ist geändert zu werden, und das was sich lohnt zu erhalten, nehmen wir neue ansprüche an qualität, smarten komfort und individualität auf und übersetzen sie in ein wohnkonzept das zum spirit der neuen lebensphase passt. wir beraten, ordnen und entwickeln eine strategie zur befreienden neuorientierung und mut zur eigenwilligkeit. mit respekt vor bewährtem und lust auf inspirierendes neues.
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porzellanobjekt, leichtsinn, tiefsinn, spürsinn, eigensinn, unsinn... wahnsinn
acrylobjekt 'mahlzeit'
zwischen möbel und skulptur, ein tannenstamm, roh belassen, trägt fünf glastablare, gesteckt, ohne fixierung, scheinbar schwebend. natur und präzision. das anlehnen ersetzt die konstruktion, schwerkraft wird teil der gestaltung, reduziert auf material, gewicht und balance.
finishing
typografie als formale anspielung
wortkörper, sorgfältig verzinkte holzkuben, geschälte birkenrinde, rauer wollfilz, weiches linoleum, kühler stahl, sinnige worte fühlbar geschrieben...
'one wall' galerie . klarer raum und rahmen für wechselnde kunst. konzentriert präsentiert.
baden bunt, sprudelndes Badewasser abstrahiert
dusche unbunt
office brut
kochwerkstatt
in nomine patre ...der papst war da, jetzt ist er weg. die szene bleibt. petersplatz- fotobox,
nähcollage 'runter'
grauraum
obstbrand
spaziergänger am abgrund
'mixed bag'



























